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Behandlung schwerer Formen der

Neurodermitis

Der Alltag von Patienten mit schweren Formen der Neurodermitis ist bestimmt durch häufig wiederkehrende Krankheitsschübe mit oft unerträglichem Juckreiz und schmerzenden Hautläsionen. Da Neurodermitis eine sehr komplexe Erkrankung ist, deren Ursachen bislang nicht vollständig entschlüsselt werden konnten, gibt es nach wie vor keine hundertprozentige Heilung. Die Therapie muss sich auf eine Linderung der Symptome beschränken. Bei schwerer Neurodermitis reichen äußerliche Behandlungen oftmals nicht aus. Dann werden Medikamente verabreicht, die systemisch, d. h. innerlich wirken. Diese Medikamente beeinflussen das Immunsystem und können dadurch den Entzündungsprozess abschwächen. Je gezielter man dabei in den Krankheitsmechanismus eingreifen kann, um so besser. Daher setzt man große Hoffnungen in die Entwicklung neuer, spezifisch wirkender Medikamente.

Dank wissenschaftlicher Fortschritte hat man inzwischen gute Kenntnisse darüber, welche Immunzellen an der Entstehung von Neurodermitis beteiligt sind und wie sie interagieren. Auf den folgenden Seiten wird allgemeinverständlich der Ablauf der Entzündungsreaktion bei Neurodermitis beschrieben und erklärt, welche Angriffspunkte sich daraus für die systemische Behandlung ergeben. Aktuell gibt es in diesem Bereich viel Entwicklung. Es werden neue Wirkansätze erforscht und neue Therapien zugelassen.

Mit dieser Webseite und unserer neuen Broschüre möchten wir dazu beitragen, dass Sie die Hintergründe der Erkrankung Neurodermitis besser verstehen und dass betroffene Patienten nachvollziehen können, welches Therapiekonzept ihr Hautarzt zur Behandlung schwerer Formen der Erkrankung einsetzen wird.

 

Umfrage zur Corona-Impfung

Viele Allergiker fühlen sich schlecht informiert

Corona-Umfrage Information

Die allgemeinen Impfempfehlungen der STIKO gelten in der Regel auch für Allergiker, denn die zugelassenen Impfstoffe lösen nur selten allergische Reaktionen aus. Das gilt auch für die Corona-Impfung. Doch wie gehen Allergiker mit den – vereinzelten – Meldungen über allergische Reaktionen auf Corona-Impfstoffe um? Wie bewerten sie das Informationsangebot zu diesem Thema? Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. ist dem in einer online-Umfrage nachgegangen.

60 Prozent der Umfrageteilnehmer sind unzufrieden mit den verfügbaren Informationen speziell für Allergiker. Dennoch sind 83 Prozent der Befragten der Impfung gegenüber offen. Keiner lehnt Impfungen grundsätzlich ab, viele haben jedoch eine gewisse Sorge vor Nebenwirkungen, insbesondere vor einer allergischen Reaktion. Offensichtlich haben entsprechende Meldungen bei manchen Allergikern zur Verunsicherung beigetragen. So geben 18 Prozent der Befragten an, dass solche Nachrichten einen Einfluss auf ihre Impfbereitschaft haben könnten. Knapp die Hälfte (47%) spürt zwar eine gewisse Verunsicherung, lässt sich dadurch aber nicht von der Impfung abbringen oder will vor dem Impftermin Rücksprache mit dem Arzt halten.

Zur Pressemitteilung mit den Ergebnissen

Aktuelle Pressemeldung

Umfrage zur Corona-Impfung zeigt: Viele Allergiker fühlen sich schlecht informiert

Bonn, 08.03.21 Die allgemeinen Impfempfehlungen der STIKO1 gelten in der Regel auch für Allergiker, denn die zugelassenen Impfstoffe lösen nur selten allergische Reaktionen aus. Das gilt auch für die Corona-Impfung. Doch wie gehen Allergiker mit den – vereinzelten – Meldungen über allergische Reaktionen auf Corona-Impfstoffe um? Wie bewerten sie das Informationsangebot zu diesem Thema? Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. ist dem in einer Online-Umfrage2 nachgegangen.

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